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Lokale Sehenswürdigkeiten

Botanischer Garten der Universität Halle-Wittenberg

Botanischer Garten der Universität Halle-Wittenberg

Der Botanische Garten Halle ist der Botanische Garten der deutschen Stadt Halle an der Saale. Er wurde als Hortus Medicus (Arzneigarten) der halleschen Universität (gegründet 1694) angelegt. Tropenhaus Auf dem Gelände des Botanischen Gartens befand sich einst das bekannte Kloster Neuwerk. Die Augustinermönche unterhielten Gärten, in denen nicht nur Gemüse und Obst, sondern auch Heilkräuter wuchsen. Aus dieser Zeit ist allerdings nichts geblieben, denn nach Aufhebung des Klosters 1531 wurde das Gelände zum „Fürstengarten“ der Erzbischöfe von Magdeburg, der Landesherren der Stadt Halle. Bereits im Jahr 1698 ließ der Professor für theoretische Medizin und königliche Leibarzt Georg Ernst Stahl in einem Teil dieses Gartens die ersten Beete pflanzen. Gut 100 Jahre später gelang es der hallischen Universität, den ganzen Grund und Boden anzukaufen und damit die Voraussetzungen für einen Botanischen Garten zu schaffen.

Zoo auf dem Reilsberg

Zoo auf dem Reilsberg

Der Zoo Halle in Halle (Saale) liegt im Stadtteil Giebichenstein auf dem 130 Meter hohen Reilsberg; er wird daher auch oft als Bergzoo bezeichnet. Mit neun Hektar Gesamtfläche gehört er zu den kleineren Zoos. Durch seinen Aufbau in mehreren Ebenen rund um den Berg erscheint das Gelände aber wesentlich größer, als es tatsächlich ist. Die Geschichte des Zoologischen Gartens reicht bis zum 23. Mai 1901 zurück, als er mit einem Bestand von 194 Tieren aus 96 Arten eröffnet wurde. Seit Ende der 1980er Jahre wurde der Tierbestand reduziert und vor allem auf eine artgerechte Haltung der Tiere geachtet. Ein traditioneller Schwerpunkt des Zoos liegt in der Haltung von Bergtieren, darüber hinaus in der Haltung südamerikanischer Tiere.

Peißnitzinsel Halle

Peißnitzinsel Halle

Die Peißnitzinsel ist eine Binneninsel bzw. Flußinsel der Saale in Halle (Saale). Ihr Name leitet sich wohl von dem slawischen pustenzia (= Einöde, Wildnis) ab. Vermutet wird eine sorbische Besiedlung im 7. oder 8. Jahrhundert, die auch für den Namen des heutigen Gutes Gimritz auf der Insel (Gumnizte = Scheunenort) grundlegend gewesen sein könnte. Die Peißnitzinsel wird von der schiffbaren Saale (oder auch Stromsaale) und der Wilden Saale, einem breiten Seitenarm, umflossen. Ihre Nord-Süd-Ausdehnung beträgt rund 2,5 km.

 
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